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Fine-Tuning vs. Prompting: Wann lohnt sich was?

Sollten Sie ein Modell fine-tunen oder reicht cleveres Prompting? Wir helfen bei der Entscheidung mit konkreten Beispielen.

Fine-Tuning vs. Prompting: Wann lohnt sich was?

Eine der häufigsten Fragen bei KI-Projekten: Soll ich ein bestehendes Modell anpassen oder reichen gute Prompts? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

Wann Prompting reicht

  • Aufgaben mit klaren Instruktionen
  • Wenige Beispiele verfĂĽgbar (<100)
  • Schnelle Iteration gewĂĽnscht
  • Budget-Einschränkungen

Wann Fine-Tuning sinnvoll ist

  • Spezialisierter Schreibstil oder Ton
  • Proprietäres Domänenwissen
  • Hoher Durchsatz erforderlich
  • Konsistenz ĂĽber viele Anfragen

Kosten-Nutzen-Analyse

Fine-Tuning kostet einmalig mehr (Training), spart aber langfristig Token-Kosten. Bei >1000 Anfragen pro Tag kann sich Fine-Tuning bereits nach wenigen Wochen amortisieren.

Der Hybrid-Ansatz

Oft ist die beste Lösung eine Kombination: Ein fine-tuned Modell für Kernfunktionen, ergänzt durch RAG für aktuelle Informationen und spezifische Prompts für Edge Cases.

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